Girlsdaywerkstatt – nun zu Ende?

Am 22. März 2017 kam es zum abschließenden Treffen der Girlsdaywerkstatt-Absolventen und den Sponsoren dieses neuen Projektes. Bei Häppchen und Getränken versammelten sich die Teilnehmer, Gäste und Redakteure in einer lockeren Runde und reflektierten den langen Weg bis zu diesem Tag. Das Projekt begann bereits vor 2 Jahren. Es wurden zahlreiche Exkursionen angeboten, unter anderem den Ausflug in das Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern (DVZ) oder einen Einblick in die Forstwirtschaft. Jene Sponsoren kamen nun, um den Mädchen zu gratulieren. Es wurden zahlreiche Reden gehalten, unter anderem von unserem Schulleiter Herrn Kühnel und der Sozialministerin von MV, Stefanie Drese. Viel Gelächter kam auf, als sich die Mädchen über ihre gemeinsame Zeit unterhalten haben. Die Vergabe der Abschlussurkunden durch den Projektleiter Rüdiger Dohse war der Höhepunkt der Veranstaltung.

Insgesamt war es eine Veranstaltung mit einem ernsten Thema, welche am besten durch die Rede von Herr Kühnel zusammengefasst werden kann: „Wo sind die Frauen?“

Wenige Frauen gehen in eher männertypische Berufe, wie zum Beispiel in die Forstwirtschaft. Mit der Girlsdaywerkstatt sollen Schülerinnen Einblicke in eben jene Berufe erhalten. Denn es gibt weder männertypische- noch frauentypische Berufe. Jede Schülerin sollte einen Beruf haben, in dem sie sich wohlfühlt und vielleicht auch einen, der nicht „alltäglich“ ist.

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