Amerikafahrt der Oberstufe

Vom 12.Oktober bis 24. Oktober 2017 hatten zehn Schüler und zwei Lehrerinnen des Gymnasialen Schulzentrums Wittenburg die Möglichkeit, einen einmaligen Schüleraustausch nach Amerika erleben zu dürfen.

Nachdem wir einige Infos erhalten haben, bekamen
wir folgende Eindrücke von der Reise:
Nach einem nervenaufreibenden und anstrengenden Anreisetag kamen die Wittenburger am Flughafen in Detroit an. An einem vereinbarten Treffpunkt in Ithaka trafen sie dann das erste Mal auf ihre Gastfamilien. Von dort aus fuhren sie zusammen mit ihnen nach Hause und verbrachten dort nun ihre gemeinsame Zeit. Sie unternahmen viele verschiedene Aktivitäten und lernten sich dadurch besser kennen. Ab da an kam man nur noch mit Englisch weiter, wie sie in der Schule ebenfalls unter Beweis stellen mussten. Die vier Zehntklässler bekamen die Chance, den Schulalltag der Ashley und die Elftklässler den der Fulton High School besser kennen zu lernen. Dabei wurden auch die wesentlichen Unterschiede zwischen den deutschen und amerikanischen Schulsystemen deutlich. In Amerika gibt es keinen Unterschied zwischen Hochschulreife und Mittlerer Reife. Das bedeutet, dass zwölf Jahre Schule absolviert werden müssen. Auch der Stoff soll wesentlich einfacher, leichter und weniger anspruchsvoll zu verstehen sein und das Verhältnis zu den Lehrern ist ein anderes. Und was gibt es schöneres als einen hausaufgabenfreien Nachmittag? Wenn ihr das wollt, zieht nach Amerika, denn dort wird es möglich gemacht. Aber auch mit ihrer Reisegruppe unternahmen sie einige Ausflüge. Zum einen erlebten sie einen zweitägigen Trip nach Chicago sowie den Besuch des „Capitol and History Museums“ in Lansing, was auf jeden Fall empfehlenswert ist. Einen Tag ging es zum Alma College und zum John Hancock Center. Die meiste Zeit jedoch verbrachten sie mit ihren Gastfamilien, bei denen sie auch viele weitere verschiedene Aktivitäten wie Shoppen und Sightseeing unternahmen und neue Freundschaften knüpften.

Die Reise war eine vielseitige Erfahrung und eine tolle Möglichkeit, das Englisch aufzubessern. Wer so eine Chance bekommt, sollte sie unbedingt wahrnehmen.
Mit großer Empfehlung auch von unseren Amerikafahrern und Lehrern.

Lucy Prochnau & Josefine Müller

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